GVM-Mitglieder Holzbau

K√ľbler AG
Gewerbestrasse 7
8708 Männedorf

Telefon: 043 843 40 00

www.kuebler-holzbau.ch
info.maennedorf@kuebler-holzbau.ch


Die K√ľbler AG erf√ľllt Grossauftr√§ge und individuelle W√ľnsche



Schreiner sind Praktiker, manchmal auch wahre K√ľnstler. Im Zeitalter

computergesteuerter Werkpl√§tze m√ľssen sie zudem viel von Elektronik

verstehen und gute Kaufleute sein. Die ganze Bandbreite individueller

Holzverarbeitung bietet die K√ľbler AG in M√§nnedorf den Kunden an. Im Zuge
schrittweiser Modernisierung hat die Firma ihr Hochregallager auf den neusten
Stand gebracht.




Das Hochregallager der Schreinerei K√ľbler verteilt sich auf mehrere bewegliche
Segmente und fasst 250 Tonnen Holzwerkstoffplatten. Alles ist √ľbersichtlich,
klar gegliedert und sauber gestapelt, in unterschiedlichen Längen, Breiten,
Dicken und Beschaffenheiten. Die volle Lagertonnage setzt das gewerblich
verwurzelte, aber zunehmend in industrielle Fertigungsprozesse eingebundene
Unternehmen pro Jahr viermal um. War bisher Muskelkraft gefragt, wenn es darum
ging, Material zur Verarbeitung bereitzustellen oder umzuplatzieren, so gehört
dieses unrationelle Verfahren nun der Vergangenheit an. Heute greift sich im
geheizten Lager ein knapp acht Tonnen schwerer Hubstapler die benötigten
Platten, wenn es sein muss 2,5 Tonnen Material aufs Mal und das auch noch auf
sieben Metern H√∂he. Im Nu liegt die gew√ľnschte Holzkategorie zur
Weiterbehandlung bereit.


K√ľbler AG Regallager

Perfekt aufger√§umt: Holzplatten-Regallager der Schreinerei K√ľbler

Erneuerung in drei Schritten



Die K√ľbler AG hat eine gute halbe Million Franken in die Mechanisierung ihres
Materiallagers und in den prozessgesteuerten Zuschnittbereich investiert.
Weitere Mittel werden f√§llig f√ľr die Fr√§stechnik im CNC-Online-Verfahren (Computerized
Numerical Control) sowie zu einem sp√§teren Zeitpunkt f√ľr die Automatisierung der
Oberflächenbehandlung und Produktveredlung. Durch Optimierung der
wirtschaftli-chen Betriebsf√ľhrung will das Unternehmen konkurrenzf√§hig bleiben.
Und Chef J√ľrg K√ľbler erg√§nzt: ¬ęWeniger Verschnitt spart Material und erzeugt weniger Abfall ‚Äď und das kommt letztlich der Umwelt zugute.¬Ľ



Als Gesamtanbieterin im Bereich der Holzverarbeitung denkt die Schreinerei
K√ľbler mit ihren industriellen Fertigungskapazit√§ten keineswegs daran,
Arbeitskräfte einzusparen. Vielmehr möchte das Unternehmen im Handwerkerzentrum
Aufdorf mit der bestehenden Belegschaft ‚Äď 33 Mitarbeitende, darunter drei
Lehrlinge ‚Äď an anspruchsvollen Werkpl√§tzen speditiver produzieren und dadurch
eine grössere Nachfrage befriedigen können. Nicht Massenerzeugung stets gleicher
Elemente wird angestrebt, vielmehr soll die durchgehende Mechanisierung des
Betriebs dazu beitragen, individuelle Lösungen zu vertretbaren Produktionspreisen anzubieten.






K√ľbler AG Zuschnittmaschine
Computergesteuerte Zuschnittmaschine

¬ęWeil wir heute viel schneller fabrizieren, k√∂nnen wir f√ľr Kleinkunden
bezahlbare Einzelm√∂bel anfertigen¬Ľ, sagt J√ľrg K√ľbler und erg√§nzt: ¬ęWir wollen
auch eine Dorfschreinerei bleiben. Wir brauchen den Reparaturschreiner ebenso
wie den noch ein Handwerksbetrieb, der konkurrenzf√§hig bleiben will.¬Ľ Zum Handwerker-Selbstverst√§ndnis der K√ľbler AG geh√∂rt es, dass sie ihre
Schreinerlehrlinge umfassend ausbildet. Dazu gehören einerseits die
traditionellen Fertigkeiten, anderseits die Kenntnisse zum Betrieb
computergesteuerter Automaten, vermittelt durch eine CNC-Anlage, die allein der
praktischen Lehrlingsausbildung dient.



Verk√ľrzte Investitionsetappen



Die Elektronik ‚Äď st√∂rungsanf√§lliger und von k√ľrzerer Lebensdauer als die
mechanische Maschinerie des Schreiners ‚Äď diktiert die Amortisationszeiten und damit die Investitionsetappen im holzverarbeitenden Gewerbe. ¬ęIn der
Schreiner-werkstatt hat zwangsläufig ein neues Denken eingesetzt. Man darf heute
bei der Mechanik gewisse Abstriche machen, weil man sich am schwächsten Glied
orientieren muss¬Ľ, erkl√§rt Firmenchef J√ľrg K√ľbler. ¬ęDer Schreiner muss heute
klar erkennen, was seine gesteuerte Maschine kann und wie lange sie einsatzfähig
bleibt. Die Computerisierung stellt somit erhebliche Anspr√ľche an die
kaufm√§nnische F√ľhrung auch eines Gewerbebetriebs.¬Ľ



Den Nutzen des wirtschaftlichen Erfolgs, sichergestellt durch eine
Modernisierung mit Augenmass auch und gerade in Krisenzeiten, kommt im Falle der
K√ľbler AG dem grossen wie dem kleinen Kunden zugute, durch Arbeitsplatzsicherung
und Steueraufkommen jedoch auch der Standortgemeinde.

 


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